ะัะผะตััะบะพ-ัะฒัะธั ะบะฝะธะณะฐ-ะฑัะปัะฝะณะฒะฐ
รbersetzung von Walter Mรผri
Ich schwรถre, Apollon den Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und alle Gรถtter und Gรถttinnen zu Zeugen anrufend, dass ich nach bestem Vermรถgen und Urteil diesen Eid und diese Verpflichtung erfรผllen werde:
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Den, der mich diese Kunst lehrte, meinen Eltern gleich zu achten, mit ihm den Lebensunterhalt zu teilen und ihn, wenn er Not leidet, mitzuversorgen; seine Nachkommen meinen Brรผdern gleichzustellen und, wenn sie es wรผnschen, sie diese Kunst zu lehren ohne Entgelt und ohne Vertrag; Ratschlag und Vorlesung und alle รผbrige Belehrung meinen und meines Lehrers Sรถhnen mitzuteilen, wie auch den Schรผlern, die nach รคrztlichem Brauch durch den Vertrag gebunden und durch den Eid verpflichtet sind, sonst aber niemandem.
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Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermรถgen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkรผrlichem Unrecht.
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Ich werde niemandem, auch nicht auf seine Bitte hin, ein tรถdliches Gift verabreichen oder auch nur dazu raten. Auch werde ich nie einer Frau ein Abtreibungsmittel geben. Heilig und rein werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.
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Auch werde ich den Blasenstein nicht operieren, sondern es denen รผberlassen, deren Gewerbe dies ist.
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Welche Hรคuser ich betreten werde, ich will zu Nutz und Frommen der Kranken eintreten, mich enthalten jedes willkรผrlichen Unrechtes und jeder anderen Schรคdigung, auch aller Werke der Wollust an den Leibern von Frauen und Mรคnnern, Freien und Sklaven.
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Was ich bei der Behandlung sehe oder hรถre oder auch auรerhalb der Behandlung im Leben der Menschen, werde ich, soweit man es nicht ausplaudern darf, verschweigen und solches als ein Geheimnis betrachten.
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Wenn ich nun diesen Eid erfรผlle und nicht verletze, mรถge mir im Leben und in der Kunst Erfolg zuteil werden und Ruhm bei allen Menschen bis in ewige Zeiten; wenn ich ihn รผbertrete und meineidig werde, das Gegenteil.
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