Die Schneekönigin. In sieben Geschichten / Снежная каралева — read online. Page 2

German-Belorussian bilingual book

Hans Christian Andersen

Die Schneekönigin. In sieben Geschichten

Ханс Крысціян Андэрсен

Снежная каралева

Und Gerda erzählte ihr Alles; und die Alte schüttelte mit dem Kopfe und sagte: »Hm! Hm!« Und als ihr Gerda Alles gesagt und gefragt hatte, ob sie nicht den kleinen Kay gesehen habe, sagte die Frau, daß er nicht vorbeigekommen sei; aber er komme wohl noch; sie solle nur nicht betrübt sein, sondern ihre Kirschen kosten und ihre Blumen betrachten; die wären schöner, als irgend ein Bilderbuch; eine jede könne eine Geschichte erzählen.

Герда пачала расказваць ёй пра ўсё, а бабуля ківала галавой і паўтарала: «Гм! Гм!» Калі дзяўчынка закончыла, то запыталася ў бабулі, ці не бачыла яна Кая. Тая адказала, што ён яшчэ не праходзіў тут, але, пэўна, пройдзе, таму бедаваць пакуль няма прычыны, няхай Герда лепш пакаштуе вішань, ды палюбуецца кветкамі, што растуць у садзе: яны прыгажэйшыя, чым у любой кніжцы з малюнкамі, і ўсе ўмеюць расказваць казкі.

Dann nahm sie Gerda bei der Hand, sie gingen in das kleine Haus hinein, und die alte Frau schloß die Thüre zu.

Тут бабуля ўзяла Герду за руку, павяла да сябе ў хатку і замкнула дзверы.

Die Fenster lagen sehr hoch, und die Scheiben waren roth, blau und gelb; das Tageslicht schien mit allen Farben so sonderbar herein, aber auf dem Tische standen die schönsten Kirschen, und Gerda aß davon, so viel sie wollte, denn das war ihr erlaubt.

Вокны былі высока ад падлогі і ўсе з рознакаляровых — чырвоных, сініх і жоўтых — шкельцаў; таму і сам пакой быў асветлены нейкім дзівосным вясёлкавым святлом. На стале стаяў кошык з цудоўнымі вішнямі, і Герда магла есці іх колькі хацела.

Während sie aß, kämmte die alte Frau ihr Haar mit einem goldenen Kamme, und das Haar ringelte sich und glänzte so herrlich gelb rings um das kleine, freundliche Antlitz, welches so rund war und wie eine Rose aussah.

А пакуль яна ела, бабуля расчэсвала ёй валасы залатым грабянцом. Валасы віліся кучарамі і залатым ззяннем атачалі пекны, ветлівы, круглы, быццам ружа, тварык дзяўчынкі.

»Nach einem so lieben, kleinen Mädchen habe ich mich schon lange gesehnt,« sagte die Alte. »Nun wirst Du sehen, wie gut wir mit einander leben werden!«

— Даўно мне хацелася мець такую міленькую дзяўчынку, — сказала бабуля. — Вось пабачыш, як добра мы з табою зажывём!

Und so wie sie der kleinen Gerda Haar kämmte, vergaß Gerda mehr und mehr ihren Pflegebruder Kay; denn die alte Frau konnte zaubern; aber eine böse Zauberin war sie nicht; sie zauberte nur ein wenig zu ihrem Vergnügen und wollte gern die kleine Gerda behalten.

І яна працягвала расчэсваць кучары дзяўчынкі, і чым далей часала, тым больш забывала Герда свайго пабраціма Кая — бабуля ўмела чараваць. Ды яна была не злою чараўніцай і чаравала толькі зрэдку, для свайго здавальнення; цяпер жа ёй вельмі захацелася пакінуць у сябе Герду.

Deshalb ging sie in den Garten, streckte ihren Krückstock gegen alle Rosensträuche aus, und wie schön sie auch blühten, so sanken sie doch alle in die schwarze Erde hinunter, und man konnte nicht sehen, wo sie gestanden hatten.

І вось яна пайшла ў сад, дакранулася кульбай да ўсіх ружавых кустоў, і тыя як стаялі ў пышнай квецені, так усе і пайшлі глыбока-глыбока ў зямлю, і следу ад іх не засталося.

Die Alte fürchtete, wenn Gerda die Rosen erblickte, möchte sie an ihre eigenen denken, sich dann des kleinen Kay erinnern und davonlaufen.

Бабуля баялася, што Герда, убачыўшы гэтыя ружы, успомніць пра свае, а там і пра Кая ды і ўцячэ ад яе.

Nun führte sie Gerda hinaus in den Blumengarten. Was war da für ein Duft und eine Herrlichkeit! Alle nur denkbaren Blumen, und zwar für jede Jahreszeit, standen hier im prächtigsten Flor; kein Bilderbuch konnte bunter und schöner sein.

Потым бабуля павяла Герду ў кветнік. Ах, які водар тут быў, якая прыгажосць: самыя розныя кветкі, і на кожную часіну года! На ўсім свеце не знайшлося б кніжкі з малюнкамі больш стракатымі і больш прыгожымі за гэты кветнік.

Gerda sprang vor Freuden hochauf und spielte, bis die Sonne hinter den hohen Kirschbäumen unterging; da bekam sie ein schönes Bett mit rothen Seidenkissen, die waren mit bunten Veilchen gestopft; und sie schlief und träumte da so herrlich, wie nur eine Königin an ihrem Hochzeitstage.

Герда скакала ад радасці і гуляла сярод кветак, пакуль сонца не села за высокімі вішнёвымі дрэвамі. Тады яе паклалі ў дзівосную пасцель з чырвонымі шаўковымі пярынкамі, набітымі блакітнымі фіялкамі. Дзяўчынка заснула, і ёй сніліся сны, якія бачыць хіба толькі каралева ў дзень свайго вяселля.

Am nächsten Tage konnte sie wieder mit den Blumen im warmen Sonnenschein spielen, und so verflossen viele Tage.

Назаўтра Гердзе зноў дазволілі гуляць у дзівосным кветніку на сонцы. Так прайшло шмат дзён.

Gerda kannte jede Blume; aber wie viel deren auch waren, so war es ihr doch, als ob eine fehlte, allein welche, das wußte sie nicht.

Герда ведала цяпер кожную кветку ў садзе, але як ні многа іх было, ёй усё ж здавалася, што якогасьці не хапае, толькі якога?

Da sitzt sie eines Tages und betrachtet der alten Frau Sonnenhut mit den gemalten Blumen, und gerade die schönste darunter war eine Rose.

І вось аднойчы яна сядзела і разглядвала бабульчын саламяны капялюш, размаляваны кветкамі, і самай прыгожай з іх была ружа —

Die Alte hatte vergessen, diese vom Hut wegzunehmen, als sie die andern in die Erde senkte.

бабуля забылася яе сцерці, калі схавала жывыя ружы пад зямлю.

Aber so ist es, wenn man die Gedanken nicht immer beisammen hat!

Вось што значыць няўважлівасць!

»Was! sind hier keine Rosen?« sagte Gerda und sprang zwischen die Beete, suchte und suchte; ach, da war keine zu finden. Da setzte sie sich hin und weinte aber ihre Thränen fielen gerade auf eine Stelle, wo ein Rosenstrauch versunken war, und als die warmen Thränen die Erde bewässerten, schoß der Strauch auf einmal empor, so blühend, wie er versunken war, und Gerda umarmte ihn, küßte die Rosen und gedachte der herrlichen Rosen daheim und mit ihnen auch des kleinen Kay.

— Як! Тут няма руж? — сказала Герда і адразу ж пабегла ў сад, шукала іх, шукала, ды так і не знайшла.
Тады дзяўчынка прысела на зямлю і заплакала. Цёплыя слёзы падалі якраз на тое месца, дзе стаяў раней адзін з ружавых кустоў, і як толькі яны змачылі зямлю, куст імгненна вырас з яе, такі ж квітнеючы, як і быў. Абвіла яго ручкамі Герда, пачала цалаваць кветкі і ўспомніла тыя цудоўныя ружы, што квітнелі ў яе дома, а разам з імі і Кая.

»O, wie bin ich aufgehalten worden!« sagte das kleine Mädchen. »Ich wollte ja den kleinen Kay suchen! — Wißt Ihr nicht, wo er ist?« fragte sie die Rosen. »Glaubt Ihr, er sei todt?«

— Як жа я затрымалася! — сказала дзяўчынка. — Мне ж трэба шукаць Кая!.. Вы не ведаеце, дзе ён? — запыталася яна ў руж. — Ці праўда, што ён памёр і не вернецца больш?

»Todt ist er nicht,« antworteten die Rosen. »Wir sind ja in der Erde gewesen; dort sind alle Todten, aber Kay war nicht da.«

— Ён не памёр! — адказалі ружы. — Мы ж былі пад зямлёй, дзе ляжаць усе памёршыя, але Кая між іх не было.

»Ich danke Euch!« sagte die kleine Gerda und ging zu den andern Blumen hin, sah in deren Kelch hinein und fragte: »Wißt Ihr nicht, wo der kleine Kay ist?«

— Дзякуй вам! — сказала Герда і пайшла да іншых кветак, заглядвала ў іх чашачкі і пыталася: — Вы не бачылі, дзе Кай?

Aber jede Blume stand in der Sonne und träumte ihr eigenes Märchen oder Geschichtchen; davon hörte Gerda so viele, viele; aber keine wußte etwas von Kay.

Але кожная кветка грэлася на сонейку і думала толькі пра сваю ўласную казку ці гісторыю. Шмат іх наслухалася Герда, але ніводная не сказала ні слова пра Кая.

Und was sagte denn die Feuerlilie?


»Hörst Du die Trommel: bum! bum! Es sind nur zwei Töne; immer: bum! bum! Höre der Frauen Trauergesang, höre den Ruf der Priester. — In ihrem langen rothen Mantel steht das Hinduweib auf dem Scheiterhaufen; die Flammen lodern um sie und ihren todten Mann empor; aber das Hinduweib denkt an den Lebenden hier im Kreise, an ihn, dessen Augen heißer denn die Flammen brennen, an ihn, dessen Augenfeuer ihr Herz stärker berührt, als die Flammen, welche bald ihren Körper zu Asche verbrennen. Kann die Flamme des Herzens in der Flamme des Scheiterhaufens ersterben?«


»Das verstehe ich durchaus nicht,« sagte die kleine Gerda.


»Das ist mein Märchen!« sagte die Feuerlilie.


Was sagte die Winde?


»Ueber den schmalen Feldweg hinaus hängt eine alte Ritterburg; das dichte Immergrün wächst um die alten rothen Mauern empor, Blatt an Blatt, um den Altan herum, und da steht ein schönes Mädchen; sie beugt sich über das Geländer hinaus und sieht den Weg hinunter. Keine Rose hängt frischer an den Zweigen, als sie; keine Apfelblüthe, wenn der Wind sie dem Baume entführt, schwebt leichter dahin, als sie; wie rauscht das prächtige Seidengewand! »Kommt er noch nicht?«


»Ist es Kay, den Du meinst?« fragte die kleine Gerda.


»Ich spreche nur von meinem Märchen, meinem Traume,« erwiderte die Winde.


Was sagte die kleine Schneeblume?


»Zwischen den Bäumen hängt an Seilen das lange Brett; das ist eine Schaukel; zwei niedlich kleine Mädchen — die Kleider sind weiß, wie der Schnee; lange grüne Seidenbänder flattern von den Hüten — sitzen und schaukeln sich;


der Bruder, welcher größer ist, als sie, steht in der Schaukel; er hat den Arm um das Seil geschlungen, um sich zu halten, denn in der einen Hand hat er eine kleine Schaale, in der andern eine Tonpfeife; er bläst Seifenblasen; die Schaukel geht, und die Blasen fliegen mit schönen, wechselnden Farben;


die letzte hängt noch am Pfeifenstiele und biegt sich im Winde. Die Schaukel geht; der kleine schwarze Hund, leicht wie die Blasen, erhebt sich auf den Hinterfüßen und will mit in die Schaukel; sie fliegt; der Hund fällt, bellt und ist böse; er wird geneckt, die Blasen bersten. — Ein schaukelndes Brett, ein zerspringendes Schaumbild ist mein Gesang!«


»Es ist möglich, daß es hübsch ist, was Du erzählst; aber Du sagst es so traurig und erwähnst den kleinen Kay gar nicht.«
Was sagten die Hyacinthen?


»Es waren drei schöne Schwestern, so durchsichtig und fein; der Einen Kleid war roth, der Andern blau, der Dritten ganz weiß; Hand in Hand tanzten sie beim stillen See im hellen Mondenschein. Es waren keine Elfen, es waren Menschenkinder.


Dort duftete es so süß, und die Mädchen verschwanden im Walde; der Duft wurde stärker; drei Särge, darin lagen die schönen Mädchen, glitten von des Waldes Dickicht über den See dahin; die Johanniswürmchen flogen leuchtend rings herum, wie kleine schwebende Lichter.


Schlafen die tanzenden Mädchen, oder sind sie todt? — Der Blumenduft sagt, sie sind Leichen; die Abendglocke läutet den Grabgesang!«


»Du machst mich ganz betrübt,« sagte die kleine Gerda. »Du duftest so stark; ich muß an die todten Mädchen denken! Ach, ist denn der kleine Kay wirklich todt? Die Rosen sind unten in der Erde gewesen, und die sagen: Nein!«


»Kling, Klang!« läuteten die Hyacinthenglocken. »Wir läuten nicht für den kleinen Kay, wir kennen ihn nicht; wir singen nur unser Lied, das einzige, welches wir können.«


Und Gerda ging zur Butterblume, die aus den glänzenden, grünen Blättern hervorschien.

Тады Герда пайшла да дзьмухаўца, які ззяў у зіхоткай зялёнай траве.

»Du bist eine kleine helle Sonne!« sagte Gerda. »Sage mir, ob Du weißt, wo ich meinen Gespielen finden kann?«

— Ты, маленькае яснае сонейка! — сказала яму Герда. — Скажы, ці не ведаеш, дзе мне шукаць майго пабрацімку?

Und die Butterblume glänzte so schön und sah wieder auf Gerda. Welches Lied konnte wohl die Butterblume singen? Es handelte auch nicht von Kay.

Дзьмухавец заззяў яшчэ ярчэй і паглядзеў на дзяўчынку. Якую ж песеньку праспяваў ён ёй? На жаль, ў гэтай песеньцы ні слова не гаварылася пра Кая!

»In einem kleinen Hofe schien die liebe Gottessonne am ersten Frühlingstage so warm; die Strahlen glitten an des Nachbarhauses weißen Wänden hinab; dicht dabei wuchs die erste gelbe Blume und glänzte golden in den warmen Sonnenstrahlen;

— Быў першы вясновы дзень, сонца грэла і так прыветна свяціла на маленькі дварок. Промні яго слізгацелі па белай сцяне суседняй хаты, і каля самай сцяны паказалася першая жоўценькая кветачка, яна ззяла на сонцы, нібы залатая.

die alte Großmutter saß draußen in ihrem Stuhle; die Enkelin, ein armes, schönes Dienstmädchen, kehrte von einem kurzen Besuche heim; sie küßte die Großmutter; es war Gold, Herzensgold in dem gesegneten Kusse. Gold im Munde, Gold im Grunde, Gold in der Morgenstunde!

На двор выйшла пасядзець старая бабуля. Вось вярнулася з гасцей яе ўнучка, бедная служанка, і пацалавала бабулю. Пацалунак дзяўчыны даражэйшы за золата — ён ідзе проста ад сэрца. Золата на яе вуснах, золата ў сэрцы, золата і на небе ў ранішні час!

Sieh, das ist meine kleine Geschichte!« sagte die Butterblume.

Вось і ўсё! — сказаў дзьмухавец.

»Meine arme alte Großmutter!« seufzte Gerda. »Ja, sie sehnt sich gewiß nach mir und grämt sich um mich, ebenso wie sie es um den kleinen Kay that. Aber ich komme bald wieder nach Hause und dann bringe ich Kay mit. — Es nützt zu nichts, daß ich die Blumen frage, die wissen nur ihr eigenes Lied; sie geben mir keinen Bescheid!«

— Няшчасная мая бабуля! — уздыхнула Герда. — Напэўна, яна сумуе па мне і бядуе, як бедавала па Каю. Але я хутка вярнуся і яго прывяду з сабой. Няма чаго больш і распытваць кветкі — толку ад іх не даб’ешся, яны толькі і расказваюць сваё! —

Und dann band sie ihr kleines Kleid auf, damit sie rascher laufen könne; aber die Pfingstlilie schlug ihr über das Bein, indem sie darüber hinsprang; da blieb sie stehen, betrachtete die lange gelbe Blume und fragte: »Weißt du vielleicht etwas?« Und sie bog sich ganz zur Pfingstlilie hinab; und was sagte die?


»Ich kann mich selbst erblicken! Ich kann mich selbst sehen!« sagte die Pfingstlilie. »O, o, wie ich rieche! — Oben in dem kleinen Erkerzimmer steht, halb angekleidet, eine kleine Tänzerin; sie steht bald auf einem Beine, bald auf beiden; sie tritt die ganze Welt mit Füßen; sie ist nichts als Augentäuschung.


Sie gießt Wasser aus dem Theetopf auf ein Stück Zeug aus, welches sie hält; es ist der Schnürleib; — Reinlichkeit ist eine schöne Sache! Das weiße Kleid hängt am Haken; das ist auch im Theetopf gewaschen und auf dem Dache getrocknet;


sie zieht es an und schlägt das safrangelbe Tuch um den Hals; nun scheint das Kleid noch weißer. Das Bein ausgestreckt! Sieh, wie sie auf einem Stiele prangt! Ich kann mich selbst erblicken! Ich kann mich selbst sehen!«


»Darum kümmere ich mich gar nicht!« sagte Gerda. »Das brauchst Du mir nicht zu erzählen!« Und dann lief sie nach dem Ende des Gartens.

І яна пабегла ў канец саду.

Die Thüre war verschlossen, aber sie drückte auf die verrostete Klinke, sodaß diese losging; die Thüre sprang auf und die kleine Gerda lief auf bloßen Füßen in die weite Welt hinaus.

Дзверы былі зачынены, але Герда так доўга хістала іржавую засаўку, што яна паддалася, дзверы адчыніліся, і дзяўчынка так, басаножкай, пабегла па дарозе.

Sie blickte dreimal zurück, aber Niemand war da, der sie verfolgte; zuletzt konnte sie nicht mehr laufen und setzte sich auf einen großen Stein; und als sie sich umsah, war es mit dem Sommer vorbei; es war Spätherbst; das konnte man in dem schönen Garten gar nicht bemerken, wo immer Sonnenschein und Blumen aller Jahreszeiten waren.

Разы тры азірнулася назад, але ніхто не гнаўся за ёю. Нарэшце яна стамілася, прысела на камень і агледзелася: лета прайшло, на дварэ была позняя восень. Толькі ў дзівосным бабульчыным садзе, дзе вечна ззяла сонейка і цвілі кветкі ўсіх часін года, гэтага не заўважалася.

»Gott, wie habe ich mich verspätet!« sagte die kleine Gerda. »Es ist ja Herbst geworden! Da darf ich nicht ruhen!« Und sie erhob sich, um zu gehen.

— Божа! Як жа я забавілася! Бо ўжо восень на дварэ! Тут не да адпачынку! — сказала Герда і зноў рушыла ў дарогу.

O, wie waren ihre kleinen Füße so wund und müde! Rings umher sah es kalt und rauh aus; die langen Weidenblätter waren ganz gelb, und der Thau tröpfelte als Wasser herab; ein Blatt fiel nach dem andern ab; nur der Schlehendorn trug noch Früchte, die waren aber herbe und zogen den Mund zusammen.

Ах, як нылі яе бедныя стомленыя ножкі! Як холадна, сыра было навокал! Доўгае лісце на вербах зусім пажаўцела, туман асядаў на яго буйнымі кроплямі і сцякаў на зямлю; лісце так і сыпалася. Адзін толькі цярноўнік стаяў увесь пакрыты даўкімі, аскомістымі ягадамі.

O, wie war es grau und schwer in der weiten Welt!

Якім шэрым, панурым здаваўся ўвесь свет!

Vierte Geschichte. Prinz und Prinzessin

Гісторыя чацвертая. Прынц і прынцэса

Gerda mußte wieder ausruhen; da hüpfte dort auf dem Schnee, der Stelle, wo sie saß, gerade gegenüber, eine große Krähe; die hatte lange gesessen, sie betrachtet und mit dem Kopfe gewackelt; nun sagte sie: »Kra! Kra! — Gu’ Tag! Gu’ Tag!«

Давялося Гердзе зноў прысесці адпачыць. На снезе проста перад ёю скакаў вялікі крумкач. Доўга глядзеў ён на дзяўчынку, ківаючы ёй галавой, і нарэшце прамовіў:
— Кар-кар! Добры дзень!

Besser konnte sie es nicht herausbringen, aber sie meinte es gut mit dem kleinen Mädchen und fragte, wohin sie so allein in die weite Welt hinausginge.

Выгаворваць па-чалавечы чысцей ён не мог, але жадаў дзяўчынцы дабра і запытаўся ў яе, куды гэта яна брыдзе па белым свеце адзінюткая.

Das Wort allein verstand Gerda sehr wohl und fühlte recht, wie viel darin lag; und sie erzählte der Krähe ihr ganzes Leben und Schicksal und fragte, ob sie Kay nicht gesehen habe.

Што такое «адзінюткая», Герда ведала вельмі добра, сама на сабе зведала. Расказаўшы крумкачу пра ўсё сваё жыццё, дзяўчынка пацікавілася, ці не бачыў ён Кая.

Und die Krähe nickte ganz bedächtig und sagte: »Das könnte sein! Das könnte sein!«

Крумкач задумліва пакруціў галавой і сказаў:
— Магчыма! Магчыма!

»Wie? Glaubst Du?« rief das kleine Mädchen und hätte fast die Krähe todtgedrückt: so küßte sie diese.

— Як! Праўда? — усклікнула дзяўчынка і ледзь не задушыла крумкача — так моцна яна яго пацалавала.

»Vernünftig, vernünftig!« sagte die Krähe. »Ich glaube, ich weiß; — ich glaube; es kann sein; der kleine Kay — aber nun hat er Dich sicher über die Prinzessin vergessen!«

— Цішэй, цішэй! — сказаў крумкач. — Думаю, гэта быў твой Кай. Але цяпер ён, пэўна, забыўся пра цябе са сваёю прынцэсай!

»Wohnt er bei einer Prinzessin?« fragte Gerda.

— Хіба ён жыве ў прынцэсы? — спытала Герда.

»Ja, höre!« sagte die Krähe. »Aber es fällt mir so schwer, Deine Sprache zu reden. Verstehst Du die Krähensprache*), dann will ich besser erzählen.«

— А вось паслухай, — сказаў крумкач. — Толькі мне вельмі цяжка гаварыць па-вашаму. Калі б ты разумела па-крумкачынаму, я б паведаў табе пра ўсё значна лепш.

»Nein, die habe ich nicht gelernt,« sagte Gerda; »aber die Großmutter kannte sie, und auch sprechen konnte sie die Sprache. Hätte ich es nur gelernt!«

— Не, гэтаму мяне не вучылі, — сказала Герда. — Як шкада!

»Thut gar nichts!« sagte die Krähe. »Ich werde erzählen, so gut ich kann; aber schlecht wird es gehen;« und dann erzählte sie, was sie wußte.

— Але нічога, — сказаў крумкач. — Раскажу, як здолею, хоць і дрэнна.
І ён расказаў усё, што ведаў.

»In diesem Königreiche, in welchem wir jetzt sitzen, wohnt eine Prinzessin, die ist so unbändig klug; aber sie hat auch alle Zeitungen, die es in der Welt gibt, gelesen und wieder vergessen, so klug ist sie.

— У каралеўстве, дзе мы з табой знаходзімся, ёсць прынцэса, такая разумніца, што і перадаць нельга! Прачытала ўсе газеты на свеце і забыла ўсё, што ў іх прачытала, — вось якая разумніца!

Neulich saß sie auf dem Throne, und das ist doch nicht so angenehm, sagt man; da fängt sie an, ein Lied zu singen, und das war gerade dieses: »Weshalb sollt ich mich nicht verheirathen!«

Аднаго разу неяк сядзіць яна на троне — а радасці ў гэтым не надта шмат, як людзі кажуць, — і напявае песеньку: «Чаму б мне не выйсці замуж?»

»Höre, da ist etwas daran,« sagte sie, und so wollte sie sich verheirathen; aber sie wollte einen Mann haben, der zu antworten verstand, wenn man mit ihm sprach; einen, der nicht blos dastand und vornehm aussah, denn das ist so langweilig.

«А то і на самай справе!» — падумала яна, і ёй захацелася замуж. Ды мужам яна хацела выбраць такога чалавека, які б умеў адказваць, калі з ім размаўляюць, а не такога, які ўмеў бы толькі важнічаць, — гэта ж так сумна!

Nun ließ sie alle Hofdamen zusammentrommeln, und als diese hörten, was sie wollte, wurden sie sehr vergnügt. »Das mögen wir leiden!« sagten sie; »daran dachten wir neulich auch!« — Du kannst glauben, daß jedes Wort, was ich sage, wahr ist!« sagte die Krähe. »Ich habe eine zahme Geliebte, die geht frei im Schlosse umher, und die hat mir Alles erzählt!«

І вось барабанным боем склікаюць усіх прыдворных дам, аб’яўляюць ім волю прынцэсы. Як яны ўсе ўзрадаваліся! «Вось гэта нам падабаецца! — кажуць. — Мы і самі нядаўна аб гэтым думалі!» Усё гэта шчырая праўда! — дадаў крумкач. — У мяне пры двары ёсць нявеста — ручная варона, ад яе якраз я і ведаю ўсё гэта.

Die Geliebte war natürlicherweise auch eine Krähe. Denn eine Krähe sucht die andere, und es bleibt immer eine Krähe.


»Die Zeitungen kamen sogleich mit einem Rande von Herzen und der Prinzessin Namenszug heraus; man konnte darin lesen, daß es einem jeden jungen Manne, der gut aussehe, freistehe, auf das Schloß zu kommen und mit der Prinzessin zu sprechen; und Derjenige, welcher rede, daß man hören könne, er sei dort zu Hause, und der am besten spräche, den wolle die Prinzessin zum Manne nehmen.«

На другі дзень усе газеты выйшлі з паласой з сэрцаў і з вензелямі прынцэсы. У газетах было абвешчана, што кожны малады чалавек прыемнага выгляду можа прыйсці ў палац і паразмаўляць з прынцэсай; таго ж, хто будзе трымацца проста, як дома, і акажацца найбольш красамоўным, прынцэса выбера за мужа.

— »Ja, ja,« sprach die Krähe, »Du kannst mir es glauben; es ist so gewiß wahr, als ich hier sitze. Die Leute strömten herzu; es war ein Gedränge und ein Laufen; aber es glückte nicht, weder den ersten, noch den zweiten Tag.

Так, так! — паўтарыў крумкач. — Усё гэта такая ж праўда, як тое, што я сяджу тут перад табою. Народ валам паваліў у палац, пачалася цісканіна і таўкатня, але ўсё без карысці ні ў першы, ні на другі дзень.

Sie konnten Alle gut sprechen, wenn sie draußen auf der Straße waren, aber wenn sie in das Schloßthor traten und die Gardisten in Silber sahen und die Treppe hinauf die Lakaien in Gold und die großen erleuchteten Säle: dann wurden sie verwirrt. Und standen sie gar vor dem Throne, wo die Prinzessin saß; dann wußten sie nichts zu sagen, als das letzte Wort, was die gesprochen hatte; und das noch einmal zu hören, dazu hatte sie keine Lust.

На вуліцы ўсе жаніхі размаўляюць выдатна, а варта ім пераступіць парог палаца, убачыць гвардыю ў срэбры ды лакеяў у золаце і ўвайсці ў вялізныя, залітыя святлом залы — і бянтэжацца. Падыдуць да трона, дзе сядзіць прынцэса, ды і паўтараюць за ёю яе ж словы, а ёй зусім не гэта было патрэбна.

Es war gerade, als ob die Leute drinnen Schnupftabak auf den Magen bekommen hätten und in den Schlaf gefallen wären, bis sie wieder auf die Straße kamen, denn dann konnten sie sprechen.

Ну, быццам на іх чары напускалі, апойвалі дурманам! А выйдуць за вароты — зноў вяртаецца да іх дар слова.

Da stand eine Reihe vom Stadtthore an bis zum Schlosse.« — »Ich war selbst drinnen, um es zu sehen!« sagte die Krähe. »Sie wurden hungrig und durstig, aber auf dem Schlosse erhielten sie nicht einmal ein Glas laues Wasser.

Ад самых варот да дзвярэй цягнуўся доўгі-доўгі хвост жаніхоў. Я сам там быў і бачыў.

Zwar hatten einige der Klügsten Butterbrod mitgenommen, aber sie theilten nicht mit ihrem Nachbar; sie dachten so: Laß ihn nur hungrig aussehen, dann nimmt die Prinzessin ihn nicht!«


»Aber Kay, der kleine Kay!« fragte Gerda. »Wann kam der? War er unter der Menge?«

— Ну, а Кай жа, Кай? — спытала Герда. — Калі ж ён з’явіўся? І ён прыйшоў сватацца?

»Warte! warte! Jetzt sind wir gerade bei ihm! Es war am dritten Tage, da kam eine kleine Person, ohne Pferd oder Wagen, ganz fröhlich gerade auf das Schloß zu marschirt; seine Augen glänzten, wie Deine; er hatte schöne lange Haare, aber sonst ärmliche Kleider.«

— Пачакай! Пачакай! Вось мы якраз дайшлі і да яго!На трэці дзень з’явіўся невялічкі чалавечак, не ў карэце, не вярхом, а проста пяшком, і напрасткі ў палац. Вочы ззяюць, як твае, валасы доўгія, вось толькі апрануты бедна.

»Das war Kay!« jubelte Gerda. »O, dann habe ich ihn gefunden!« und sie klatschte in die Hände.

— Гэта Кай! — узрадавалася Герда. — Я знайшла яго! — І яна запляскала ў ладкі.

»Er hatte ein kleines Ränzel auf dem Rücken!« sagte die Krähe.

— За плячыма ў яго была торба, — працягваў крумкач.

»Nein, das war sicher sein Schlitten!« sagte Gerda; »denn mit dem Schlitten ging er fort!«

— Не, гэта, пэўна, былі яго санкі! — сказала Герда. — Ён пайшоў з дому з санкамі.

»Das kann wohl sein,« sagte die Krähe; »ich sah nicht so genau danach! Aber das weiß ich von meiner zahmen Geliebten: als er in das Schloßthor kam und die Leibgardisten in Silber sah und die Treppe hinauf die Lakaien in Gold, daß er nicht im mindesten verlegen wurde; er nickte und sagte zu ihnen:

— Магчыма і так! — сказаў крумкач. — Я не асабліва прыглядваўся. Дык вось, мая нявеста расказвала, як увайшоў ён у вароты палаца і ўбачыў гвардыю ў срэбры, а па ўсёй лесвіцы лакеяў у золаце, то ніколькі не разгубіўся, толькі галавой кіўнуў і сказаў:

»Das muß langweilig sein, auf der Treppe zu stehen; ich gehe lieber hinein!«

«Сумненька, відаць, стаяць тут на лесвіцы, увайду ж я лепш у пакоі!»

Da glänzten die Säle von Lichtern; Geheimräthe und Excellenzen gingen auf bloßen Füßen und trugen Goldgefäße; man konnte wohl andächtig werden! Seine Stiefeln knarrten so gewaltig laut, aber ihm wurde doch nicht bange.«

А ўсе залы заліты святлом. Тайныя саветнікі і іх правасхадзіцельствы пахаджваюць без ботаў, залатыя талеркі са стравамі разносяць, — больш урачыста і немагчыма. Боты яго жахліва рыпяць, а яму хоць бы што.

»Das ist ganz gewiß Kay!« sagte Gerda. »Ich weiß, er hatte neue Stiefeln an; ich habe sie in der Großmutter Stube knarren hören!«

— Гэта, напэўна, Кай! — усклікнула Герда. — Я ведаю, ён быў у новых ботах. Я сама чула, як яны рыпелі, калі ён прыходзіў да бабулі.

»Ja freilich knarrten sie!« sagte die Krähe. »Und frischen Muthes ging er gerade zur Prinzessin hinein, die auf einer großen Perle saß, welche so groß wie ein Spinnrad war; und alle Hofdamen mit ihren Jungfern und den Jungfern der Jungfern, und alle Cavaliere mit ihren Dienern und den Dienern der Diener, die wieder einen Burschen hielten, standen rings herum aufgestellt; und je näher sie der Thüre standen, desto stolzer sahen sie aus.

— Так, яны вельмі рыпелі, — працягваў крумкач. — Але ён смела падышоў да прынцэсы. Яна сядзела на жамчужыне памерам з кола калаўрота, а вакол стаялі прыдворныя дамы са сваімі служанкамі і служанкамі служанак і кавалеры са слугамі і слугамі слуг, а ў тых зноў прыслужнікі. Чым бліжэй хтосьці стаяў да дзвярэй, тым вышэй задзіраў нос.

Des Dieners Dieners Burschen, der immer in Pantoffeln geht, darf man kaum anzusehen wagen, so stolz steht er in der Thüre!«

На прыслужніка слугі, які прыслужваў слузе і стаяў каля самых дзвярэй, нельга было і зірнуць без дрыжыкаў — такі ён быў важны!

»Das muß gräulich sein!« sagte die kleine Gerda. »Und Kay hat doch die Prinzessin erhalten?«

— Ну і страхоцце ж! — сказала Герда. — А Кай усё ж такі ажаніўся з прынцэсай?

»Wäre ich nicht eine Krähe gewesen, so hätte ich sie genommen, und das ungeachtet ich verlobt bin. Er soll eben so gut gesprochen haben, wie ich spreche, wenn ich die Krähensprache rede: das habe ich von meiner zahmen Geliebten gehört.

— Калі б я не быў крумкачом, я б сам ажаніўся з ёю, хоць я і заручаны. Ён завёў з прынцэсай размову і размаўляў не горш, чым я па-крумкачынаму, — так, прынамсі, сказала мне мая нарачоная.

Er war fröhlich und niedlich; er war gar nicht gekommen zum Freien, sondern nur, um der Prinzessin Klugheit zu hören; und die fand er gut, und sie fand ihn wieder gut.«

Трымаўся ён свабодна і міла і заявіў, што прыйшоў не сватацца, а толькі паслухаць разумную прынцэсу. Ну і вось, яна яму спадабалася, ён ёй таксама.

»Ja, sicher! das war Kay!« sagte Gerda. »Er war so klug; er konnte die Kopfrechnung mit Brüchen! — O! willst Du mich nicht auf dem Schlosse einführen?«

— Так-так, гэта Кай! — сказала Герда. — Ён жа такі разумны! Ён ведаў усе чатыры дзеянні арыфметыкі, ды яшчэ з дробамі! Ах, правядзі ж мяне ў палац!

»Ja, das ist leicht gesagt!« antwortete die Krähe. »Aber wie machen wir das? Ich werde es mit meiner zahmen Geliebten besprechen; sie kann uns wohl Rath ertheilen; denn das muß ich Dir sagen: so ein kleines Mädchen, wie Du bist, bekommt nie die Erlaubniß, ganz hinein zu kommen!«

— Лёгка сказаць, — адказаў крумкач, — цяжка зрабіць. Пачакай, я пагавару з маёй нявестай, яна што-небудзь прыдумае і параіць нам. Ты думаеш, што цябе вось так прама і пусцяць у палац? Не, не вельмі і пускаюць такіх дзяўчынак!

»Ja, die erhalte ich!« sagte Gerda. »Wenn Kay hört, daß ich da bin, kommt er gleich heraus und holt mich!«

— Мяне пусцяць! — сказала Гёрда. — Калі Кай пачуе, што я тут, ён адразу ж прыбяжыць па мяне.

»Erwarte mich dort am Gitter!« sagte die Krähe, wackelte mit dem Kopfe und flog davon.

— Пачакай мяне тут каля агароджы, — сказаў крумкач, страсянуў галавой і паляцеў.

Erst als es spät am Abend war, kehrte die Krähe wieder zurück. »Rar! Rar!« sagte sie. »Ich soll Dich vielmal von ihr grüßen, und hier ist ein kleines Brod für Dich, das nahm sie aus der Küche; dort ist Brod genug, und Du bist sicher hungrig.

Вярнуўся ён ужо зусім пад вечар і закаркаў:
— Кар! Кар! Мая нявеста шле табе тысячу паклонаў і вось гэту булачку. Яна ўкрала яе на кухні — там іх многа, а ты, пэўна, галодная!..

— Es ist nicht möglich, daß Du in das Schloß hineinkommen kannst: Du bist ja barfuß. Die Gardisten in Silber und die Lackaien in Gold würden es nicht erlauben. Aber weine nicht! Du sollst schon hinaufkommen. Meine Geliebte kennt eine kleine Hintertreppe, die zum Schlafgemach führt, und sie weiß, wo sie den Schlüssel erhalten kann.«

Ну, у палац табе не трапіць: ты ж босая — гвардыя ў срэбры і лакеі ў золаце нізашто не прапусцяць цябе. Але не плач, ты ўсё ж такі будзеш там. Нявеста мая ведае, як прайсці ў спальню прынцэсы з чорнага ходу і дзе дастаць ключ.

Und sie gingen in den Garten hinein, in die große Allee, wo ein Blatt nach dem andern abfiel; und als auf dem Schlosse die Lichter ausgelöscht wurden, das eine nach dem andern, führte die Krähe die kleine Gerda zu einer Hinterthüre, die nur angelehnt war.

І вось яны ўвайшлі ў сад, пайшлі па доўгіх алеях, дзе адно за адным падала асенняе лісце, і калі агні ў палацы патухлі, крумкач правёў дзяўчынку ў прачыненыя дзверы.

O, wie Gerda’s Herz vor Angst und Sehnsucht pochte! Es war gerade, als ob sie etwas Böses thun wollte; und sie wollte ja doch nur wissen, ob es der kleine Kay sei.

О, як білася сэрцайка Герды ад страху і нецярплівасці! Нібы яна збіралася зрабіць штосьці дрэннае, а яна ж толькі хацела даведацца, ці не тут яе Кай!

Ja, er mußte es sein; sie gedachte so lebendig seiner klugen Augen, seines langen Haares; sie konnte ordentlich sehen, wie er lächelte, wie damals, als sie daheim unter den Rosen saßen.

Так, так, ён, пэўна, тут! Герда так выразна ўяўляла сабе яго разумныя вочы, доўгія валасы, і як ён усміхаўся ёй, калі яны, бывала, сядзелі побач пад кустамі ружаў.