Іспанска-нямецкая кніга-білінгва
AMA.
Si verdaderamente sois Romeo, tengo que deciros secretamente una palabra.
Wärterin. Wenn ihr Romeo seid, mein Herr, so wünsche ich euch insgeheim zu sprechen.
BENVOLIO.
Si querrá citarle para esta noche…
Benvolio. Sie wird ihn irgendwohin auf den Abend bitten.
MERCUTIO.
¿Es una alcahueta, una perra?… ¡Oh, oh!…
Mercutio. Eine Kupplerin, eine Kupplerin! Ho, ho!
ROMEO.
¿Qué ruido es ese?
Benvolio. Was witterst du?
MERCUTIO.
No es que haya encontrado yo ninguna liebre, ni es cosa de seguir la liebre, aunque como dice el cantar:
Mercutio. Neue Jagd, neue Jagd! Romeo, kommt zu eures Vaters Hause, wir wollen zu Mittag da essen.
«En cuaresma bien se puede comer una liebre vieja, pero tan vieja llega á podrirse, si se la guarda, que no hay quien la pueda mascar.» ¿Vas á casa de tu padre, Romeo? Allá iremos á comer.
ROMEO.
Voy con vosotros.
Romeo. Ich komme euch nach.
MERCUTIO.
Adios, hermosa vieja;
Mercutio. Lebt wohl, alte Schöne! Lebt wohl,
hermosa, hermosa, hermosa.
o Schöne! — Schöne! — Schöne!
(Vanse él y Benvolio.)
(Benvolio und Mercutio gehen ab.)
AMA.
Bendito sea Dios, que ya se fué éste. ¿Me podríais decir (á Romeo) quién es este majadero, tan pagado de sus chistes?
Wärterin. Sagt mir doch, was war das für ein unverschämter Gesell, der nichts als Schelmstücke im Kopfe hatte?
ROMEO.
Ama, es un amigo mio que se escucha á si mismo y gusta de reirse sus gracias, y que habla más en una hora que lo que escuchas tú en un mes.
Romeo. Jemand, der sich selbst gern reden hört, meine gute Frau, und der in einer Minute mehr spricht, als er in einem Monate verantworten kann.
AMA.
Pues si se atreve á hablar mal de mí, él me lo pagará, aunque vengan en su ayuda otros veinte de su calaña, Y si yo misma no puedo, otros sacarán la cara por mí. Pues no faltaba más. ¡El grandísimo inpertinente! ¿Si creerá que yo soy una mujer de esas?… Y tú (á Pedro) que estás ahí tan reposado, y dejas que cualquiera me insulte.
Wärterin. Ja, und wenn er auf mich was zu sagen hat, so will ich ihn bei den Ohren kriegen, und wäre er auch noch vierschrötiger als er ist, und zwanzig solcher Hasenfüße obendrein; und kann ich’s nicht, so können’s andre. So ’n Lausekerl! Ich bin keine von seinen Kreaturen, ich bin keine von seinen Karnuten.
(Zu Peter.)
Und du mußt auch dabei stehen und leiden, daß jeder Schuft sich nach Belieben über mich hermacht!
PEDRO.
Yo no he visto que nadie os insulte, porque si lo viera, no tardaria un minuto en sacar mi espada. Nadie me gana en valor cuando mi causa es justa, y cuando me favorece la ley.
Peter. Ich habe nicht gesehn, daß sich jemand über euch hergemacht hätte; sonst hätte ich geschwind vom Leder gezogen, das könnt ihr glauben. Ich kann so gut ausziehen wie ein andrer, wo es einen ehrlichen Zank gibt, und das Recht auf meiner Seite ist.
AMA.
¡Válgame Dios! todavía me dura el enojo y las carnes me tiemblan… Una palabra sola, caballero. Como iba diciendo, mi señorita me manda con un recado para vos. No voy á repetiros todo lo que me ha dicho. Pero si vuestro objeto es engañarla, ciertamente que será cosa indigna, porque mi señorita es una muchacha joven, y el engañarla seria muy mala obra, y no tendría perdon de Dios.
Wärterin. Nu, weiß Gott, ich habe mich so geärgert, daß ich am ganzen Leibe zittre. So ’n Lausekerl! — Seid so gütig, mein Herr, auf ein Wort! Und was ich euch sagte: mein junges Fräulein befahl mir, euch zu suchen. Was sie mir befahl, euch zu sagen, das will ich für mich behalten; aber erst laßt mich euch sagen, wenn ihr sie wolltet bei der Nase herum führen, so zu sagen, das wäre eine unartige Aufführung, so zu sagen. Denn seht! das Fräulein ist jung; und also, wenn ihr falsch gegen sie zu Werke gingt, das würde sich gar nicht gegen ein Fräulein schicken, und wäre ein recht nichtsnutziger Handel.
ROMEO.
Ama, puedes jurar á tu señora que…
Romeo. Empfiehl mich deinem Fräulein! Ich beteure dir —
AMA.
¡Bien, bien, así se lo diré, y ha de alegrarse mucho!…
Wärterin. Du meine Zeit! Gewiß und wahrhaftig, das will ich ihr wieder sagen. O Jemine! sie wird sich vor Freude nicht zu fassen wissen!
ROMEO.
¿Y qué le vas á decir, si todavía no me has oido nada?
Romeo. Was willst du ihr sagen, gute Frau? Du gibst nicht Achtung.
AMA.
Le diré que protestais, lo cual, á fe mia, es obrar como caballero.
Wärterin. Ich will ihr sagen, daß ihr beteuert, und ich meine, das ist recht wie ein Kavalier gesprochen.
ROMEO.
Dile que invente algún pretexto para ir esta tarde a confesarse al convento de fray Lorenzo, y él nos confesará y casará. Toma este regalo.
Romeo. Sag’ ihr, sie mög’ ein Mittel doch ersinnen,
Zur Beichte diesen Nachmittag zu gehn.
Dort in Lorenzos Zelle soll alsdann,
Wenn sie gebeichtet, unsre Trauung sein.
Hier ist für deine Müh’.
AMA.
No aceptaré ni un dinero, señor mio.
Wärterin. Nein, wahrhaftig, Herr! keinen Pfennig.
ROMEO.
Yo te lo mando.
Romeo. Nimm, sag’ ich dir; du mußt.
AMA.
¿Conque esta tarde? Pues no faltará.
Wärterin. Heut nachmittag? Nun gut, sie wird euch treffen.
ROMEO.
Espérame detras de las tapias del convento, y antes de una hora, mi criado te llevará una escala de cuerdas para poder yo subir por ella hasta la cima de mi felicidad. Adios y séme fiel. Yo te lo premiaré todo. Mis recuerdos á Julieta.
Romeo. Du, gute Frau, wart’ hinter der Abtei;
Mein Diener soll dir diese Stunde noch,
Geknüpft aus Seilen, eine Leiter bringen,
Die zu dem Gipfel meiner Freuden ich
Hinan will klimmen in geheimer Nacht.
Leb wohl! Sei treu, so lohn’ ich deine Müh’.
Leb wohl, empfiehl mich deinem Fräulein.
AMA.
Bendito seais. Una palabra más.
Wärterin. Nun, Gott der Herr gesegn’ es! — Hört, noch eins!
ROMEO.
¿Qué, ama?
Romeo. Was willst du, gute Frau?
AMA.
¿Es de fiar vuestro criado? ¿Nunca oisteis que á nadie fia sus secretos el varon prudente?
Wärterin. Schweigt euer Diener? Habt ihr nie vernommen:
Wo zwei zu Rate gehn, laßt keinen dritten kommen?
ROMEO.
Mi criado es fiel como el oro.
Romeo. Verlaß dich drauf, der Mensch ist treu wie Gold.
AMA.
Bien, caballero. No hay señorita más hermosa que la mia. ¡Y si la hubierais conocido cuando pequeña!… ¡Ah! Por cierto que hay en la ciudad un tal Páris que de buena gana la abordaría. Pero ella, bendita sea su alma, más quisiera á un sapo feísimo que á él. A veces me divierto en enojarla, diciéndole que Páris es mejor mozo que vos, y ¡si vierais cómo se pone entonces! Mas pálida que la cera. Decidme ahora: ¿Romero y Romeo no tienen la misma letra inicial?
Wärterin. Nun gut, Herr! Meine Herrschaft ist ein allerliebstes Fräulein. O Jemine! als sie noch so ein kleines Dingelchen war. — O, da ist ein Edelmann in der Stadt, einer, der Paris heißt, der gern einhaken möchte; aber das gute Herz mag ebenso lieb eine Kröte sehn, eine rechte Kröte, als ihn. Ich ärgre sie zuweilen, und sag’ ihr: Paris wär’ doch der hübscheste; aber ihr könnt mir’s glauben, wenn ich das sage, so wird sie so blaß wie ein Tischtuch. Fängt nicht Rosmarin und Romeo mit demselben Buchstaben an?
ROMEO.
Verdad es que ambos empiezan por R.
Romeo. Ja, gute Frau: beide mit einem R.
AMA.
Eso es burla. Yo sé que vuestro nombre empieza con otra letra menos áspera… ¡Si vierais qué graciosos equívocos hace con vuestro nombre y con Romero! Gusto os diera oirla.
Wärterin. Ach, Spaßvogel, warum nicht gar? Das schnurrt ja wie ’n Spinnrad. Nein, ich weiß wohl, es fängt mit einem andern Buchstaben an, und sie hat die prächtigsten Reime und Sprichwörter darauf, daß euch das Herz im Leibe lachen thät’, wenn ihr’s hörtet.
ROMEO.
Recuerdos á Julieta.
Romeo. Empfiehl mich deinem Fräulein!
(Ab.)
AMA.
Sí que se los daré mil veces.
Wärterin. Ja wohl, viel tausendmal! —
¡Pedro!
Peter!
PEDRO.
¡Qué!
Peter. Was beliebt?
AMA.
Toma el abanico, y guíame.
Wärterin. Peter, nimm meinen Fächer und geh vorauf!
(Beide ab.)
ESCENA V.
Fünfte Scene.
Jardín de Capuleto.
Capulets Garten.
JULIETA y el AMA.
(Julia tritt auf.)
JULIETA.
Las nueve eran cuando envié al ama, y dijo que antes de media hora volveria. ¿Si no lo habrá encontrado? ¡Pero sí! ¡Qué torpe y perezosa! Sólo el pensamiento debiera ser nuncio del amor. El corre más que los rayos del sol cuando ahuyentan las sombras de los montes. Por eso pintan al amor con alas. Ya llega el sol á la mitad de su carrera. Tres horas van pasadas desde las nueve á las doce, y él no vuelve todavía. Si ella tuviese sangre juvenil y alma, volveria con las palabras de su boca; pero la vejez es pesada como un plomo.
Julia. Neun schlug die Glock’, als ich die Amme sandte.
In einer halben Stunde wollte sie
Schon wieder hier sein. Kann sie ihn vielleicht
Nicht treffen? Nein, das nicht. O, sie ist lahm!
Zu Liebesboten taugen nur Gedanken,
Die zehnmal schneller fliehn als Sonnenstrahlen,
Wenn sie die Nacht von finstern Hügeln scheuchen.
Deswegen ziehn ja leichtbeschwingte Tauben
Der Liebe Wagen, und Cupido hat
Windschnelle Flügel. Auf der steilsten Höh’
Der Tagereise steht die Sonne jetzt;
Von neun bis zwölf, drei lange Stunden sind’s:
Und dennoch bleibt sie aus. O, hätte sie
Ein Herz und warmes jugendliches Blut,
Sie würde wie ein Ball behende fliegen,
Es schnellte sie mein Wort dem Trauten zu,
Und seines mir.
Doch Alte thun, als lebten sie nicht mehr,
Träg’, unbehilflich, und wie Blei so schwer.
(Salen el Ama y Pedro.)
(Die Wärterin und Peter kommen.)
¡Gracias á Dios que viene! Ama mia, querida ama… ¿qué noticias traes? ¿Hablaste con él? Que se vaya Pedro.
O Gott, sie kömmt! Was bringst du, goldne Amme!
Trafst du ihn an? Schick deinen Diener weg.
AMA.
Vete, Pedro.
Wärterin. Wart vor der Thüre, Peter.
JULIETA.
Y bien, ama querida. ¡Qué triste estás! ¿Acaso traes malas noticias? Dímelas, á lo menos, con rostro alegre. Y si son buenas, no las eches á perder con esa mirada torva.
Julia. Nun, Mütterchen? Gott, warum blickst du traurig?
Ist dein Bericht schon traurig, gib ihn fröhlich;
Und klingt er gut, verdirb die Weise nicht,
Indem du sie mit saurer Miene spielst.
AMA.
Muy fatigada estoy. ¡Qué quebrantados están mis huesos!
Wärterin. Ich bin ermattet; laßt ein Weilchen mich!
Das war ’ne Jagd! Das reißt in Gliedern mir!
JULIETA.
¡Tuvieras tus huesos tú y yo mis noticias! Habla por Dios, ama mia.
Julia. Ich wollt’, ich hätte deine Neuigkeit,
Du meine Glieder. Nun, so sprich geschwind!
Ich bitt’ dich, liebe, liebe Amme, sprich!
AMA.
¡Señor, qué prisa! Aguarda un poco. ¿No me ves sin aliento?
Wärterin. Was für ’ne Hast! Könnt Ihr kein Weilchen warten?
Seht ihr nicht, daß ich außer Atem bin?
JULIETA.
¿Cómo sin aliento, cuándo té sobra para decirme que no le tienes? Menos que en volverlo á decir, tardarias en darme las noticias. ¿Las traes buenas ó malas?
Julia. Wie außer Atem, wenn du Atem hast,
Um mir zu sagen, daß du keinen hast?
Der Vorwand deines Zögerns währt ja länger,
Als der Bericht, den du dadurch verzögerst.
Gib Antwort: bringst du Gutes oder Böses?
Nur das, so wart’ ich auf das Näh’re gern.
Beruh’ge mich! Ist’s Gutes oder Böses?
AMA.
¡Qué mala elección de marido has tenido! ¡Vaya, que el tal Romeo! Aunque tenga mejor cara que los demás, todavía es mejor su pié y su mano y su gallardía. No diré que la flor de los cortesanos, pero tengo para mí que es humilde como una oveja. ¡Bien has hecho, hija! y qué Dios te ayude. ¿Has comido en casa?
Wärterin. Ei, ihr habt mir eine recht einfältige Wahl getroffen; ihr versteht auch einen Mann auszulesen! Romeo — ja, das ist der rechte! — Er hat zwar ein hübscher Gesicht wie andre Leute; aber seine Beine gehn über alle Beine, und Hand, und Fuß, und die ganze Positur: — es läßt sich eben nicht viel davon sagen, aber man kann sie mit nichts vergleichen. Er ist kein Ausbund von feinen Manieren, doch wett’ ich drauf, wie ein Lamm so sanft. — Treib’s nur so fort, Kind, und fürchte Gott! — Habt ihr diesen Mittag zu Hause gegessen?
JULIETA.
Calla, calla: eso ya me lo sabia yo. ¿Pero que hay de la boda? dímelo.
Julia. Nein, nein! Doch all dies wußt’ ich schon zuvor.
Was sagt er von der Trauung? Hurtig: was?

AMA.
¡Jesús! ¡qué cabeza la mia! Pues, y la espalda… ¡Cómo me mortifican los riñones! ¡La culpa es tuya que me haces andar por esos andurriales, abriéndome la sepultura antes de tiempo.
Wärterin. O je, wie schmerzt der Kopf mir! Welch ein Kopf!
Er schlägt, als wollt’ er gleich in Stücke springen.
Da hier mein Rücken, o mein armer Rücken!
Gott sei euch gnädig, daß ihr hin und her
So viel mich schickt, mich bald zu Tode hetzt.
JULIETA.
Mucho siento tus males, pero acaba de decirme, querida ama, lo que te contestó mi amor.
Julia. Im Ernst, daß du nicht wohl bist, thut mir leid.
Doch, beste, beste Amme, sage mir:
Was macht mein Liebster?
AMA.
Habló cómo un caballero lleno de discrecion y gentileza; puedes creerme. ¿Dónde está tu madre?
Wärterin. Eu’r Liebster sagt, so wie ein wackrer Herr — und ein artiger, und ein freundlicher und ein hübscher Herr, und, auf mein Wort, ein tugendsamer Herr. — Wo ist denn eure Mutter?
JULIETA.
¿Mi madre? Allá dentro. ¡Vaya una pregunta!
Julia. Wo meine Mutter ist? Nun, sie ist drinnen;
Wo wär’ sie sonst? Wie seltsam du erwiderst:
„Eu’r Liebster sagt, so wie ein wackrer Herr —
„Wo ist denn eure Mutter?“
AMA.
¡Válgame Dios! ¿Te enojas conmigo? ¡Buen emplasto para curar mis quebraduras! Otra vez vas tú misma á esas comisiones.
Wärterin. Jemine!
Seid ihr so hitzig? Seht doch! kommt mir nur!
Ist das die Bähung für mein Gliederweh?
Geht künftig selbst, wenn ihr ’ne Botschaft habt.
JULIETA.
Pero ¡qué confusión! ¿Qué es en suma lo que te dijo Romeo?
Julia. Das ist ’ne Not! Was sagt er? Bitte, sprich!
AMA.
¿Te dejarán ir sola á confesar?
Wärterin. Habt ihr Erlaubnis, heut zu beichten?
JULIETA.
Sí.
Julia. Ja.
AMA.
Pues allí mismo te casarás. Vete á la celda de fray Lorenzo. Ya se cubren de rubor tus mejillas con tan sencilla nueva. Vete al convento. Yo, iré por otra parte á buscar la escalera, con que tu amante ha de escalar el nido del amor. A la celda, pues, y yo á comer.
Wärterin. So macht euch auf zu eures Paters Zelle,
Da harrt ein Mann, um euch zur Frau zu machen.
Nun steigt das lose Blut euch in die Wangen;
Gleich sind sie scharlach, wenn’s was Neues gibt.
Eilt ihr ins Kloster; ich muß sonst wohin,
Die Leiter holen, die der Liebste bald
Zum Nest hinan, wenn’s Nacht wird, klimmen soll.
Ich bin das Lasttier, muß für euch mich plagen,
Doch ihr sollt eure Last zur Nacht schon tragen.
Ich will zur Mahlzeit erst; eilt ihr zur Zelle hin.
JULIETA.
¡Y yo á mi felicidad! ama mia.
Julia. Zu hohem Glücke, treue Pflegerin!
(Beide ab.)
ESCENA VI.
Sechste Scene.
Celda de Fray Lorenzo.
Bruder Lorenzos Zelle.
FRAY LORENZO y ROMEO.
(Lorenzo und Romeo.)
FRAY LORENZO.
¡El cielo mire con buenos ojos la ceremonia que vamos á cumplir, y no nos castigue por ella en adelante!
Lorenzo. Der Himmel lächle so dem heil’gen Bund,
Daß künft’ge Tag’ uns nicht durch Kummer schelten.
ROMEO.
¡Así sea, así sea! Pero por muchas penas que vengan no bastarán á destruir la impresion de este momento de ventura. Junta nuestras manos, y con tal que yo pueda llamarla mia, no temeré ni siquiera á la muerte, verdugo del amor.
Romeo. Amen! So sei’s! Doch laß den Kummer kommen,
So sehr er mag: wiegt er die Freuden auf,
Die mir in ihrem Anblick eine flücht’ge
Minute gibt? Füg’ unsre Hände nur
Durch deinen Segensspruch in eins, dann thue
Sein Aeußerstes der Liebeswürger Tod:
Genug, daß ich nur mein sie nennen darf.
FRAY LORENZO.
Nada violento es duradero: ni el placer ni la pena: ellos mismos se consumen como el fuego y la pólvora al usarse. La excesiva dulcedumbre de la miel empalaga al labio. Ama, pues, con templanza. Aquí está la dama;
Lorenzo. So wilde Freude nimmt ein wildes Ende,
Und stirbt im höchsten Sieg, wie Feu’r und Pulver
Im Kusse sich verzehrt. Die Süßigkeit
Des Honigs widert durch ihr Uebermaß,
Und im Geschmack erstickt sie unsre Lust.
Drum liebe mäßig; solche Lieb’ ist stät:
Zu hastig und zu träge kommt gleich spät.
(sale Julieta)
(Julia tritt auf.)
su pié es tan leve que no desgastará nunca la eterna roca; tan ligera que puede correr sobre las telas de araña sin romperlas.
Hier kommt das Fräulein, sieh!
Mit leichtem Tritt, der keine Blume biegt;
Sieh, wie die Macht der Lieb’ und Wonne siegt!
JULIETA.
Buenas tardes, reverendo confesor.
Julia. Ehrwürd’ger Herr, ich sag’ euch guten Abend.
FRAY LORENZO.
Romeo te dará las gracias en nombre de los dos.
Lorenzo. Für mich und sich dankt Romeo, mein Kind.
JULIETA.
Por eso le he incluido en el saludo. Si nó, pecaría él de exceso de cortesía.
Julia. Es gilt ihm mit, sonst wär’ sein Dank zu viel.
ROMEO.
¡Oh, Julieta! Si tu dicha es cómo la mia y puedes expresarla con más arte, alegra con tus palabras el aire de este aposento y deja que tu voz proclame la ventura que hoy agita el alma de los dos.
Romeo. Ach, Julia! Ist deiner Freude Maß
Gehäuft wie meins, und weißt du mehr die Kunst
Ihr Schmuck zu leihn, so würze rings die Luft
Durch deinen Hauch; laß des Gesanges Mund
Die Seligkeit verkünden, die wir beide
Bei dieser teuren Näh’ im andern finden.
JULIETA.
El verdadero amor es más prodigo de obras que de palabras: más rico en la esencia que en la forma. Sólo el pobre cuenta su caudal. Mi tesoro es tan grande que yo no podria contar ni siquiera la mitad.
Julia. Gefühl, an Inhalt reicher als an Worten,
Ist stolz auf seinen Wert und nicht auf Schmuck.
Nur Bettler wissen ihres Guts Betrag,
Doch meine treue Liebe stieg so hoch,
Daß keine Schätzung ihre Schätz’ erreicht.
FRAY LORENZO.
Acabemos pronto. No os dejaré solos hasta que os ligue la bendición nupcial.
Lorenzo. Kommt, kommt mit mir! wir schreiten gleich zur Sache.
Ich leide nicht, daß ihr allein mir bleibt,
Bis euch die Kirch’ einander einverleibt.
(Alle ab.)


ACTO III.
Dritter Aufzug
ESCENA PRIMERA.
Erste Scene.
Plaza de Verona.
Ein öffentlicher Platz.
MERCUTIO, BENVOLIO.
(Mercutio, Benvolio, Page und Bediente.)
BENVOLIO.
AMigo Mercutio, pienso que debíamos refrenarnos, porque hace mucho calor, y los Capuletos andan encalabrinados, y ya sabes que en verano hierve mucho la sangre.
Benvolio. Ich bitt’ dich, Freund, laß uns nach Hause gehn!
Der Tag ist heiß, die Capulets sind draußen,
Und treffen wir, so gibt es sicher Zank:
Denn bei der Hitze tobt das tolle Blut.
MERCUTIO.
Tú eres uno de esos hombres que cuando entran en una taberna, ponen la espada sobre la mesa, como diciendo: «ojalá que no te necesite,» y luego, á los dos tragos, la sacan, sin que nadie les provoque.
Mercutio. Du bist mir so ein Zeisig, der, sobald er die Schwelle eines Wirtshauses betritt, mit dem Degen auf den Tisch schlägt und ausruft: Gebe Gott, daß ich dich nicht nötig habe! Und wenn ihm das zweite Glas im Kopfe spukt, so zieht er gegen den Kellner, wo er es freilich nicht nötig hätte.
BENVOLIO.
¿Dices que yo soy de esos?
Benvolio. Bin ich so ein Zeisig?
MERCUTIO.
Y de los más temibles espadachines de Italia, tan fácil de entrar en cólera como de provocar á los demas.
Mercutio. Ja, ja! Du bist in deinem Zorn ein so hitziger Bursch, als einer in ganz Italien; ebenso ungestüm in deinem Zorn, und ebenso zornig in deinem Ungestüm.
BENVOLIO.
¿Por qué dices eso?
Benvolio. Nun, was weiter?
MERCUTIO.
Si hubiera otro como tú, pronto os matariais. Capaz eres de reñir por un solo pelo de la barba. Donde nadie veria ocasion de camorra, la ves tú. Llena está de riña tu cabeza, como de yema un huevo, y eso que á porrazos te han puesto tan blanda como una yema, la cabeza. Reñiste con uno porque te vió en la calle y despertó á tu perro que estaba durmiendo al sol. Y con un sastre porque estrenó su ropa nueva antes de Pascua, y con otro porque ataba sus zapatos con cintas viejas. ¿Si vendrás tú á enseñarme moderacion y prudencia?
Mercutio. Ei, wenn es euer zwei gäbe, so hätten wir bald gar keinen, sie brächten sich unter einander um. Du! Wahrhaftig, du zankst mit einem, weil er ein Haar mehr oder weniger im Barte hat wie du. Du zankst mit einem, der Nüsse knackt, aus keinem andern Grunde, als weil du nußbraune Augen hast. Dein Kopf ist so voll Zänkereien, wie ein Ei voll Dotter, und doch ist dir der Kopf für dein Zanken schon dotterweich geschlagen. Du hast mit einem angebunden, der auf der Straße hustete, weil er deinen Hund aufgeweckt, der in der Sonne schlief. Hast du nicht mit einem Schneider Händel gehabt, weil er sein neues Wamms vor Ostern trug? Mit einem andern, weil er neue Schuhe mit einem alten Bande zuschnürte? Und doch willst du mich über Zänkereien hofmeistern!
BENVOLIO.
Si yo fuera tan camorrista como tú, ¿quién me aseguraria la vida ni siquiera un cuarto de hora?… Mira, aquí vienen los Capuletos.
Benvolio. Ja, wenn ich so leicht zankte wie du, so würde niemand eine Leibrente auf meinen Kopf nur für anderthalb Stunden kaufen wollen.
Mercutio. Auf deinen Kopf? O Tropf!
(Tybalt und andre kommen.)
Benvolio. Bei meinem Kopf! Da kommen die Capulets.
MERCUTIO.
¿Y qué se me da á mí, vive Dios?
Mercutio. Bei meiner Sohle! Mich kümmert’s nicht.
(Teobaldo y otros.)
TEOBALDO.
Estad cerca de mí, que tengo que decirles dos palabras. Buenas tardes, hidalgos. Quisiera hablar con uno de vosotros.
Tybalt. (zu seinen Leuten).
Schließt euch mir an, ich will mit ihnen reden. —
Guten Tag, ihr Herrn! Ein Wort mit euer einem!
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