Іспанска-нямецкая кніга-білінгва
PEDRO.
No dinero ciertamente, pues soy un pobre lacayo, pero os daré que sentir.
MÚSICO 1.º
¡Vaya con el lacayo!
PEDRO.
Pues el cuchillo del lacayo os marcará cuatro puntos en la cara. ¿Venirme á mí con corchetes y bemoles? Yo os enseñaré la solfa.
Peter. Keinen Wein, wahrhaftig; ich will euch eure Instrumente um den Kopf schlagen. Ich will euch befa—sol—laen. Das notirt euch!
MÚSICO 1.º
Y vos la notareis, si quereis enseñárnosla.
Erster Musikant. Wenn ihr uns befa—sol—laet, so notirt ihr uns.
MÚSICO 2.º
Envainad la daga, y sacad á plaza vuestro ingenio.
PEDRO.
Con mi ingenio más agudo que un puñal os traspasaré, y por ahora envaino la daga. Respondedme finalmente: «La música argentína» ¿y qué quiere decir «la música argentina?» ¿Por qué ha de ser argentina la música? ¿Qué dices á esto, Simón Bordón?
Peter. Hört, spannt mir einmal eure Schafsköpfe, wie die Schafsdärme an euren Geigen. Antwortet verständlich:
„Wenn in der Leiden hartem Drang
„Das bange Herze will erliegen,
„Musik mit ihrem Silberklang“ —
Warum „Silberklang“? Warum „Musik mit ihrem Silberklang“? Was sagt ihr, Hans Kolophonium?
MÚSICO 1.º
¡Toma! Porque el sonido de la plata es dulce.
Erster Musikant. Ei nun, Musje, weil Silber einen feinen Klang hat.
PEDRO.
Está bien, ¿y vos, Hugo Rabel, qué decis á esto?
Peter. Recht artig! Was sagt ihr, Michel Hackebrett?
MÚSICO 2.º
Yo digo «música argentina», porque el son de la plata hace tañer á los músicos.
Zweiter Musikant. Ich sage „Silberklang“, weil Musik nur für Silber klingt.
PEDRO.
Tampoco está mal. ¿Y qué dices tú, Jaime Clavija?
Peter. Auch recht artig! Was sagt ihr, Jakob Gellohr?
MÚSICO 3.º
Ciertamente que no sé qué decir.
Dritter Musikant. Mein Seel, ich weiß nicht, was ich sagen soll!
PEDRO.
Os pido que me perdonéis la pregunta. Verdad es que sois el cantor. Se dice «música argentina» porque á músicos de vuestra calaña nadie los paga con oro, cuando tocan.
Peter. Oh, ich bitt euch um Vergebung! Ihr seid der Sänger, ihr singt nur; so will ich es denn für euch sagen. Es heißt „Musik mit ihrem Silberklang“, weil solche Kerle, wie ihr, kein Gold fürs Spielen kriegen.
„Musik mit ihrem Silberklang
„Weiß hilfreich ihnen obzusiegen.“
(Geht singend ab.)
MÚSICO 1.º
Este hombre es un pícaro.
Erster Musikant. Was für ein Schalksnarr ist der Kerl?
MÚSICO 2.º
Así sea su fin. Vamos allá á aguardar la comitiva fúnebre, y luego á comer.
Zweiter Musikant. Hol’ ihn der Henker! Kommt, wir wollen hier hineingehn, auf die Trauerleute warten und sehen, ob es nichts zu essen gibt.
(Alle ab.)

ACTO V.
Fünfter Aufzug
ESCENA PRIMERA.
Erste Scene.
Calle de Mántua.
Mantua. Eine Straße.
ROMEO y BALTASAR.
(Romeo tritt auf.)
ROMEO.
SI hemos de confiar en un dulce y agradable sueño, alguna gran felicidad me espera. Desde la aurora pensamientos de dicha agitan mi corazón, rey de mi pecho, y como que me dan alas para huir de la tierra. Soñé con mi esposa y que me encontraba muerto. ¡Raro, fenómeno: que piense un cadáver! Pero con sus besos me dio tal vida que, al despertar, no me hubiera trocado por un emperador. ¡Oh, cuan dulces serán las realidades del amor, cuando tanto lo son las sombras!
Romeo. Darf ich dem holden Tod des Schlafes traun,
So deuten meine Träum’ ein nahes Glück.
Leicht auf dem Thron sitzt meiner Brust Gebieter;
Mich hebt ein ungewohnter Geist mit frohen
Gedanken diesen ganzen Tag empor.
Mein Mädchen, träumt’ ich, kam und fand mich tot,
(Seltsamer Traum, der Tote denken läßt!)
Und hauchte mir solch Leben ein mit Küssen,
Daß ich vom Tod erstand und Kaiser war.
Ach, Herz! wie süß ist Liebe selbst begabt,
Da schon so reich an Freud’ ihr Schatten ist.
(Entra Baltasar.)
(Balthasar tritt auf.)
¿Traes alguna nueva de Verona? ¿Te ha dado Fray Lorenzo alguna carta para mí? ¿Cómo está mi padre? ¿Y Julieta? Nada malo puede sucederme si ella está buena.
Ha, Neues von Verona! Sag, wie steht’s?
Bringst du vom Pater keine Briefe mit?
Was macht mein teures Weib? Wie lebt mein Vater?
Ist meine Julia wohl? Das frag’ ich wieder;
Denn nichts kann übel stehn, geht’s ihr nur wohl.
BALTASAR.
Pues ya nada malo puede sucederte, porque su cuerpo reposa en el sepulcro, y su alma está con los ángeles. Yace en el panteon de su familia. Y perdonadme que tan pronto haya venido á traeros tan mala noticia, pero vos mismo, señor, me encargasteis que os avisara de todo.
Balthasar. Nun, ihr geht’s wohl, und nichts kann übel stehn.
Ihr Körper schläft in Capulets Begräbnis
Und ihr unsterblich Teil lebt bei den Engeln.
Ich sah sie senken in der Väter Gruft
Und ritt in Eil hieher, es euch zu melden.
O Herr, verzeiht die schlimme Botschaft mir,
Weil ihr dazu den Auftrag selbst mir gabt.
ROMEO.
¿Será verdad? ¡Cielo cruel, yo desafio tu poder! Dadme papel y plumas. Busca esta tarde caballos, y vamonos á Verona esta noche.
Romeo. Ist es denn so? Ich biet’ euch Trotz, ihr Sterne! —
Du kennst mein Haus; hol’ mir Papier und Tinte
Und miete Pferde; ich will fort zu Nacht.
BALTASAR.
Señor, dejadme acompañaros, porque vuestra horrible palidez me anuncia algún mal suceso.
Balthasar. Verzeiht, ich darf euch so nicht lassen, Herr!
Ihr seht so blaß und wild, und eure Blicke
Weissagen Unglück.
ROMEO.
Nada de eso. Déjame en paz y obedece. ¿No traes para mí carta de Fray Lorenzo?
Romeo. Nicht doch, du betrügst dich.
Laß mich, und thu, was ich dich heiße thun.
Hast du für mich vom Pater keine Briefe?
BALTASAR.
Ninguna.
Balthasar. Nein, bester Herr.
ROMEO.
Lo mismo da. Busca en seguida caballos, y en marcha.
Romeo. Es thut nichts; mach’ dich auf
Und miete Pferd’, ich komme gleich nach Haus.
(Se va Baltasar.)
(Balthasar ab.)
Sí, Julieta, esta noche descansaremos juntos. ¿Pero cómo? ¡Ah, infierno, cuan presto vienes en ayuda de un ánimo desesperado! Ahora me acuerdo que cerca de aquí vive un boticario de torvo ceño y mala catadura, gran herbolario de yerbas medicinales. El hambre le ha convertido en esqueleto. Del techo de su lóbrega covacha tiene colgados una tortuga, un cocodrilo, y varias pieles de fornidos peces; y en cajas amontonadas, frascos vacíos y verdosos, viejas semillas, cuerdas de bramante, todo muy separado para aparentar más. Yo, al ver tal miseria, he pensado que aunque está prohibido so pena de muerte, el despachar veneno, quizá este infeliz, si se lo pagaran, lo venderia. Bien lo pensé, y ahora voy á ejecutarlo. Cerrada tiene la botica. ¡Hola, eh!
Wohl, Julia, heute nacht ruh’ ich bei dir!
Ich muß auf Mittel sinnen. — O, wie schnell
Drängt Unheil sich in der Verzweiflung Rat!
Mir fällt ein Apotheker ein; er wohnt
Hier irgendwo herum. — Ich sah ihn neulich,
Zerlumpt, die Augenbrauen überhangend;
Er suchte Kräuter aus; hohl war sein Blick,
Ihn hatte herbes Elend ausgemergelt;
Ein Schildpatt hing in seinem dürft’gen Laden,
Ein ausgestopftes Krokodil, und Häute
Von mißgestalten Fischen; auf dem Sims
Ein bettelhafter Prunk von leeren Büchsen
Und grüne Töpfe, Blasen, müff’ger Samen,
Bindfadenendchen, alte Rosenkuchen,
Das alles dünn verteilt, zur Schau zu dienen.
Betrachtend diesen Mangel, sagt’ ich mir:
Bedürfte jemand Gift hier, dess’ Verkauf
Zu Mantua sogleich zum Tode führt,
Da lebt ein armer Schelm, der’s ihm verkaufte.
O, der Gedanke zielt’ auf mein Bedürfnis,
Und dieser dürft’ge Mann muß mir’s verkaufen.
So viel ich mich entsinn’, ist dies das Haus:
Weil’s Festtag ist, schloß seinen Kram der Bettler.
Hei Holla! Apotheker!
(Sale el Boticario.)
(Der Apotheker kommt heraus.)
BOTICARIO.
¿Quién grita?
Apotheker. Wer ruft so laut?
ROMEO.
Oye. Tu pobreza es manifiesta. Cuarenta ducados te daré por una dosis de veneno tan activo que, apenas circule por las venas, extinga el aliento vital tan rápidamente como una bala de cañon.
Romeo. Mann, komm hieher! — Ich sehe, du bist arm.
Nimm, hier sind vierzig Stück Dukaten: gib
Mir eine Dose Gift; solch scharfen Stoff,
Der schnell durch alle Adern sich verteilt,
Daß tot der lebensmüde Trinker hinfällt,
Und daß die Brust den Odem von sich stößt
So ungestüm, wie schnell entzündet Pulver
Aus der Kanone furchtbar’m Schlunde blitzt.
BOTICARIO.
Tengo esos venenos, pero las leyes de Mántua condenan á muerte al que los venda.
Apotheker. So tödliche Arzneien hab’ ich wohl,
Doch Mantuas Gesetz ist Tod für jeden,
Der feil sie gibt.
ROMEO.
Y en tu pobreza extrema ¿qué te importa la muerte? Bien clara se ve el hambre en tu rostro, y la tristeza y la desesperacion. ¿Tiene el mundo alguna ley, para hacerte rico? Si quieres salir de pobreza, rompe la ley y recibe mi dinero.
Romeo. Bist du so nackt und bloß,
Von Plagen so bedrückt; und scheust den Tod?
Der Hunger sitzt in deinen hohlen Backen,
Not und Bedrängnis darbt in deinem Blick,
Auf deinem Rücken hängt zerlumptes Elend,
Die Welt ist nicht dein Freund, noch ihr Gesetz;
Die Welt hat kein Gesetz, dich reich zu machen:
Drum sei nicht arm, brich das Gesetz und nimm.
BOTICARIO.
Mi pobreza lo recibe, no mi voluntad.
Apotheker. Nur meine Armut, nicht mein Wille weicht.
ROMEO.
Yo no pago tu voluntad, sino tu pobreza.
Romeo. Nicht deinem Willen, deiner Armut zahl’ ich.
BOTICARIO.
Este es el ingrediente: desleidlo en agua ó en un licor cualquiera, bebedlo, y caereis muerto en seguida, aunque tengais la fuerza de veinte hombres.
Apotheker. Thut dies in welche Flüssigkeit ihr wollt,
Und trinkt es aus; und hättet ihr die Stärke
Von Zwanzigen, es hilf’ euch gleich davon.
ROMEO.
Recibe tú el dinero. Él es la verdadera ponzoña, engendradora de más asesinatos que todos los venenos que no debes vender. La venta la he hecho yo, no tú. Adios: compra pan, y cúbrete. No un veneno, sino una bebida consoladora llevo conmigo al sepulcro de Julieta.
Romeo. Da ist dein Gold, ein schlimmres Gift den Seelen
Der Menschen, das in dieser eklen Welt
Mehr Mord verübt als diese armen Tränkchen,
Die zu verkaufen dir verboten ist.
Ich gebe Gift dir; du verkaufst mir keins.
Leb wohl, kauf Speis’ und füttre dich heraus! —
Komm, Stärkungstrank, nicht Gift! Begleite mich
Zu Juliens Grab, denn da bedarf ich dich.
(Ab.)
ESCENA II.
Zweite Scene.
Celda de Fray Lorenzo.
Lorenzos Zelle.
FRAY JUAN y FRAY LORENZO.
(Bruder Marcus kommt.)
FRAY JUAN.
¡Hermano mio, santo varon!
Marcus. Ehrwürd’ger Bruder Franziskaner! He!
(Bruder Lorenzo kommt.)
FRAY LORENZO.
Sin duda es Fray Juan el que me llama. Bien venida seais de Mántua; ¿qué dice Romeo? Dadme su carta, si es que traeis alguna.
Lorenzo. Das ist ja wohl des Bruders Marcus Stimme —
Willkommen mir von Mantua! Was sagt
Denn Romeo? Faßt’ er es schriftlich ab,
So gib den Brief.
FRAY JUAN.
Busqué á un fraile descalzo de nuestra orden, para que me acompañara. Al fin le encontré, curando enfermos. La ronda, al vernos salir de una casa, temió que en ella hubiese peste. Sellaron las puertas, y no nos dejaron salir. Por eso se desbarató el viaje á Mántua.
Marcus. Ich ging, um einen Bruder
Barfüßer unsers Ordens, der den Kranken
In dieser Stadt hier zuspricht, zum Geleit’
Mir aufzusuchen; und da ich ihn fand,
Argwöhnten die dazu bestellten Späher,
Wir wären beid’ in einem Haus’, in welchem
Die böse Seuche herrschte, siegelten
Die Thüren zu, und ließen uns nicht gehn.
Dies hielt mich ab, nach Mantua zu eilen.
FRAY LORENZO.
¿Y quién llevó la carta á Romeo?
Lorenzo. Wer trug denn meinen Brief zum Romeo?
FRAY JUAN.
Nadie: aquí está. No pude encontrar siquiera quién os la devolviese. Tal miedo tenian todos á la peste.
Marcus. Da hast du ihn, ich konnt’ ihn nicht bestellen;
Ihn dir zu bringen, fand kein Bote sich,
So bange waren sie vor Ansteckung.
FRAY LORENZO.
¡Qué desgracia! ¡Por vida de mi padre san Francisco! Y no era carta inútil, sino con nuevas de grande importancia. Puede ser muy funesto el retardo. Fray Juan, búscame en seguida un azadon y llévale á mi celda.
Lorenzo. Unsel’ges Mißgeschick! Bei meinem Orden,
Nicht eitel war der Brief: sein Inhalt war
Von teuren Dingen, und die Säumnis kann
Gefährlich werden. Bruder Marcus, geh’,
Hol’ ein Brecheisen mir, und bring’s sogleich
In meine Zell’.
FRAY JUAN.
En seguida, hermano.
Marcus. Ich geh’ und bring’s dir, Bruder.
(Vase.)
(Ab.)
FRAY LORENZO.
Sólo tengo que ir al cementerio, porque dentro de tres horas ha de despertar la hermosa Julieta de su desmayo. Mucho se enojará conmigo porque no dí oportunamente aviso á Romeo. Volveré á escribir á Mántua, y entre tanto la tendré en mi celda esperando á Romeo. ¡Pobre cadáver vivo encerrado en la cárcel de un muerto!
Lorenzo. Ich muß allein zur Gruft nun. Innerhalb
Drei Stunden wird das schöne Kind erwachen;
Verwünschen wird sie mich, weil Romeo
Vom ganzen Vorgang nichts erfahren hat.
Doch schreib’ ich gleich aufs neu’ nach Mantua,
Und berge sie so lang’ in meiner Zell’,
Bis ihr Geliebter kömmt. Die arme Seele!
Lebend’ge Leich in dumpfer Grabeshöhle!
(Ab.)
ESCENA III.
Dritter Scene.
Cementerio, con el panteon de los Capuletos.
Ein Kirchhof; auf demselben das Familienbegräbnis der Capulets.
PÁRIS y un PAJE con flores y antorchas.
(Paris und sein Page, mit Blumen und einer Fackel, treten auf.)
PÁRIS.
Dame una tea. Apártate: no quiero ser visto. Ponte al pié de aquel arbusto, y estáte con el oido fijo en la tierra, para que nadie huelle el movedizo suelo del cementerio, sin notarlo yo. Apenas sientas á alguno, da un silbido. Dame las flores, y obedece.
Paris. Gib mir die Fackel, Knab’, und halt’ dich fern. —
Nein, lisch sie aus; man soll mich hier nicht sehn.
Dort unter jenen Ulmen streck’ dich hin,
Und leg’ dein Ohr dicht an den hohlen Grund:
So kann kein Fuß auf diesen Kirchhof treten,
Der locker aufgewühlt von vielen Gräbern,
Daß du’s nicht hörest; pfeife dann mir zu,
Zum Zeichen, daß du etwas nahen hörst.
Gib mir die Blumen, thu’, wie ich dir sagte.
PAJE.
Así lo haré; (aparte) aunque mucho temor me da el quedarme solo en este cementerio.
Page. Fast grauet mir, so auf dem Kirchhof hier
Allein zu bleiben, doch ich will es wagen.
(Entfernt sich.)
PÁRIS.
Vengo á cubrir de flores el lecho nupcial de la flor más hermosa que salió de las manos de Dios. Hermosa Julieta, que moras entre los coros de los ángeles, recibe este mi postrer recuerdo. Viva, te amé: muerta! vengo á adornar con tristes ofrendas tu sepulcro.
Paris. Dein bräutlich Bett bestreu’ ich, süße Blume,
Mit Blumen dir; du schließest, holdes Grab,
Der sel’gen Welt vollkommnes Muster ein.
O schöne Julia! Engeln zugesellt,
Nimm diese letzte Gab’ aus dessen Händen,
Der dich im Leben ehrte, und im Tod
Mit Preis und Klage deine Ruhstatt ziert.
(El paje silba.)
(Der Knabe pfeift.)
Siento la señal del paje: álguien se acerca. ¿Qué pié infernal es el que se llega de noche á interrumpir mis piadosos ritos? ¡Y trae una tea encendida! ¡Noche, cúbreme con tu manto!
Der Bube gibt ein Zeichen; jemand naht.
Welch ein verdammter Fuß kömmt dieses Wegs,
Und stört die Leichenfeier frommer Liebe?
Mit einer Fackel? wie? Verhülle, Nacht,
Ein weilchen mich.
(Er tritt beiseite.)
(Entran Romeo y Baltasar.)
(Romeo und Balthasar mit einer Fackel, Haue u. s. w.)
ROMEO.
Dame ese azadon y esa palanca. Toma esta carta. Apenas amanezca, procurarás que la reciba Fray Lorenzo. Dame la luz, y si en algo estimas la vida, nada te importe lo que veas ú oigas, ni quieras estorbarme en nada. La principal razon que aquí me trae no es ver por última vez el rostro de mi amada, sino apoderarme del anillo nupcial que aún tiene en su dedo, y llevarle siempre como prenda de amor. Aléjate, pues. Y si la curiosidad te mueve á seguir mis pasos, júrote que he de hacerte trizas, y esparcir tus miembros desgarrados por todos los rincones de este cementerio. Más negras y feroces son mis intenciones, que tigres hambrientos ó mares alborotadas.
Romeo. Gib mir das Eisen und die Haue her.
Nimm diesen Brief: frühmorgens siehe zu,
Daß du ihn meinem Vater überreichst.
Gib mir das Licht! Aufs Leben bind ich’s dir,
Was du auch hörst und siehst, bleib in der Ferne,
Und unterbrich mich nicht in meinem Thun.
Ich steig’ in dieses Totenbett hinab,
Teils meiner Gattin Angesicht zu sehn,
Vornehmlich aber einen kostbarn Ring
Von ihrem toten Finger abzuziehn,
Den ich zu einem wicht’gen Werk bedarf.
Drum auf und geh! Und kehrest du zurück,
Vorwitzig meiner Absicht nachzuspähn,
Bei Gott! so reiß’ ich dich in Stücke, säe
Auf diesen gier’gen Boden deine Glieder.
Die Nacht und mein Gemüt sind wütend-wild,
Viel grimmer und viel unerbittlicher
Als durst’ge Tiger und die wüste See.
BALTASAR.
En nada pienso estorbaros, señor.
Balthasar. So will ich weggehn, Herr, und euch nicht stören.
ROMEO.
Es la mejor prueba de amistad que puedes darme. Toma, y sé feliz, amigo mio.
Romeo. Dann thust du als mein Freund. Nimm, guter Mensch,
Leb’ und sei glücklich, und gehab’ dich wohl.
BALTASAR.
(Aparte.) Pues, á pesar de todo, voy á observar lo que hace; porque su rostro y sus palabras me espantan.
Balthasar. (für sich.)
Trotz allem dem will ich mich hier verstecken;
Ich trau’ ihm nicht, sein Blick erregt mir Schrecken.
(Entfernt sich.)
ROMEO.
¡Abominable seno de la muerte, que has devorado la mejor prenda de la tierra, aún has de tener mayor alimento!
Romeo. O du verhaßter Schlund! du Bauch des Todes!
Der du der Erde Köstlichstes verschlangst,
So brech’ ich deine morschen Kiefer auf,
Und will, zum Trotz, noch mehr dich überfüllen.
(Abre las puertas del sepulcro.)
(Er bricht die Thüre des Gewölbes auf.)
PÁRIS.
Este es Montesco, el atrevido desterrado, el asesino de Teobaldo, del primo de mi dama, que por eso murió de pena, según dicen. Sin duda ha venido aquí á profanar los cadáveres. Voy á atajarle en su diabólico intento.
Paris. Ha! der verbannte, stolze Montague,
Der Juliens Vetter mordete; man glaubt,
An diesem Grame starb das holde Wesen,
Hier kommt er nun, um niederträcht’gen Schimpf
Den Leichen anzuthun: ich will ihn greifen. —
(Tritt hervor.)
Cesa, infame Montesco; ¿no basta la muerte á detener tu venganza y tus furores? ¿Por qué no te rindes, malvado proscrito? Sígueme, que has de morir.
Laß dein verruchtes Werk, du Montague!
Wird Rache über’n Tod hinaus verfolgt?
Verdammter Bube! ich verhafte dich;
Gehorch’ und folge mir, denn du mußt sterben.
ROMEO.
Sí: á morir vengo. Noble joven, no tientes á quien viene ciego y desalentado. Huye de mí: déjame; acuérdate de los que fueron y no son. Acuérdate y tiembla, no me provoques más, joven insensato. Por Dios te lo suplico. No quieras añadir un nuevo pecado á los que abruman mi cabeza. Te quiero más que lo que tú puedes quererte. He venido á luchar conmigo mismo. Huye, si quieres salvar la vida, y agradece el consejo de un loco.
Romeo. Fürwahr, das muß ich; darum kam ich her.
Versuch’ nicht, guter Jüngling, den Verzweifelnden!
Entflieh’, und laß mich; denke dieser Toten!
Laß sie dich schrecken! — Ich beschwör’ dich, Jüngling,
Lad’ auf mein Haupt nicht eine neue Sünde,
Wenn du zur Wut mich reizest; geh'’, o geh’,
Bei Gott, ich liebe mehr dich als mich selbst,
Denn gegen mich gewaffnet komm’ ich her.
Fort! eile! leb’ und nenn’ barmherzig ihn,
Den Rasenden, der dir gebot zu fliehn!
PÁRIS.
¡Vil desterrado, en vano son esas súplicas!
Paris. Ich kümmre mich um dein Beschwören nicht,
Und greife dich als Missethäter hier.
ROMEO.
¿Te empeñas en provocarme? Pues muere…
Romeo. Willst du mich zwingen? Knabe, sieh’ dich vor!
(Pelean.)
(Sie fechten.)
PAJE.
¡Ay, Dios! pelean: voy á pedir socorro.
Page. Sie fechten! Gott! ich will die Wache rufen.
(Vase. Cae herido Páris.)
PÁRIS.
Paris. O, ich bin hin! —
(Fällt.)
¡Ay de mí, muerto soy! Si tienes lástima de mi, ponme en el sepulcro de Julieta.
Hast du Erbarmen, öffne
Die Gruft, und lege mich zu Julien.
(Er stirbt.)
ROMEO.
Sí que lo haré. Veámosle el rostro. ¡El pariente de Mercutio, el conde Páris! Al tiempo de montar á caballo, ¿no oí, como entre sombras decir, á mi escudero, que iban á casarse Páris y Julieta? ¿Fué realidad ó sueño?¿Ó es que estaba yo loco y creí que me hablaban de Julieta? Tu nombre está escrito con el mio en el sangriento libro del destino. Triunfal sepulcro te espera. ¿Qué digo sepulcro? Morada de luz, pobre jóven. Allí duerme Julieta, y ella basta para dar luz y hermosura al mausoleo.
Romeo. Auf Ehr’, ich will’s. — Laßt sein Gesicht mich schaun.
Mercutios edler Vetter ist’s, Graf Paris.
Was sagte doch mein Diener, weil wir ritten,
Als die bestürmte Seel’ es nicht vernahm? —
Ich glaube: Julia habe sich mit Paris
Vermählen sollen; sagt’ er mir nicht so?
Wie, oder träumt’ ich’s? oder bild’ ich’s mir
Im Wahnsinn ein, weil er von Julien sprach?
O, gib mir deine Hand, du, so wie ich
Ins Buch des herben Unglücks eingezeichnet!
Ein siegeprangend Grab soll dich empfangen.
Ein Grab? Nein, eine Leucht’, erschlagner Jüngling!
Denn hier liegt Julia: ihr Schönheit macht
Zur lichten Feierhalle dies Gewölb’.
Da lieg’ begraben, Tod, von einem Toten!
(Er legt Paris in das Begräbnis.)
Yace tú á su lado: un muerto es quien te entierra. Cuando el moribundo se acerca al trance final, suele reanimarse, y á esto lo llaman el último destello. Esposa mia, amor mio, la muerte que ajó el néctar de tus labios, no ha podido vencer del todo tu hermosura. Todavía irradia en tus ojos y en tu semblante, donde aún no ha podido desplegar la muerte su odiosa bandera. Ahora quiero calmar la sombra de Teobaldo, que yace en ese sepulcro. La misma mano que cortó tu vida, va á cortar la de tu enemigo. Julieta, ¿por qué estás aún tan hermosa? ¿Será que el descarnado monstruo te ofrece sus amores y te quiere para su dama? Para impedirlo, dormiré contigo en esta sombría gruta de la noche, en compañía de esos gusanos, que son hoy tus únicas doncellas. Este será mi eterno reposo. Aquí descansará mi cuerpo, libre de la fatídica ley de los astros. Recibe tú la última mirada de mis ojos, el último abrazo de mis brazos, el último beso de mis labios, puertas de la vida, que vienen á sellar mi eterno contrato con la muerte. Ven, áspero y vencedor piloto: mi nave, harta de combatir con las olas, quiere quebrantarse en los peñascos. Brindemos por mi dama.
Wie oft sind Menschen, schon des Todes Raub,
Noch fröhlich worden! Ihre Wärter nennen’s
Den letzten Lebensblitz. Wohl mag dann dies
Ein Blitz mir heißen. — O mein Herz! mein Weib!
Der Tod, der deines Odems Balsam sog,
Hat über deine Schönheit nichts vermocht.
Noch bist du nicht besiegt: der Schönheit Fahne
Weht purpurn noch auf Lipp’ und Wange dir;
Hier pflanzte nicht der Tod sein bleiches Banner. —
Liegst du da, Tybalt, in dem blut’gen Tuch?
O, welchen größern Dienst kann ich dir thun,
Als mit der Hand, die deine Jugend fällte,
Dess’ Jugend, der dein Feind war, zu zerreißen?
Vergib mir, Vetter! — Liebe Julia,
Warum bist du so schön noch? Ich will glauben,
Der körperlose Tod entbrenn’ in Liebe,
Und der verhaßte, hagre Unhold halte
Als seine Buhle hier im Dunkel dich.
Aus Furcht davor will ich dich nie verlassen,
Und will aus diesem Palast dichter Nacht
Nie wieder weichen. Hier, hier will ich bleiben
Mit Würmern, so dir Dienerinnen sind.
O, hier bau’ ich die ew’ge Ruhstatt mir,
Und schüttle von dem lebensmüden Leibe
Das Joch feindseliger Gestirne. — Augen,
Blickt euer Letztes! Arme, nehmt die letzte
Umarmung! und o Lippen, ihr, die Thore
Des Odems, siegelt mit rechtmäß’gem Kusse
Den ewigen Vertrag dem Wuchrer Tod.
Komm, bittrer Führer! widriger Gefährt’!
Verzweifelter Pilot! Nun treib’ auf einmal
Dein sturmerkranktes Schiff in Felsenbrandung!
Dies auf dein Wohl, wo du auch stranden magst!
Dies meiner Lieben! —
(Er trinkt.)
¡Oh, cuan portentosos son los efectos de tu bálsamo, alquimista veraz! Así, con este beso… muero.
O wackrer Apotheker!
Dein Trank wirkt schnell. — Und so im Kusse sterb’ ich.
(Cae.)
(Er stirbt.) —
(Llega Fray Lorenzo.)
(Bruder Lorenzo kommt am andern Ende des Kirchhofes mit Laterne, Brecheisen und Spaten.)
FRAY LORERZO.
¡Por san Francisco y mi santo hábito! ¡Esta noche mi viejo pié viene tropezando en todos los sepulcros! ¿Quién á tales horas interrumpe el silencio de los muertos?
Lorenzo. Helf’ mir Sankt Franz! Wie oft sind über Gräber
Nicht meine alten Füße schon gestolpert.
Wer ist da?

BALTASAR.
Un amigo vuestro, y de todas veras.
Balthasar. Ein Freund, und einer dem ihr wohl bekannt.
FRAY LORENZO.
Con bien seas. ¿Y para qué sirve aquella luz, ocujada en alumbrar á gusanos y calaveras? Me parece que está encendida en el monumento de los Capuletos.
Lorenzo. Gott segne dich! Sag’ mir, mein guter Freund,
Welch eine Fackel ist’s, die dort ihr Licht
Umsonst den Würmern leiht und blinden Schädeln?
Mir scheint, sie brennt in Capulets Begräbnis.
BALTASAR.
Verdad es, padre mio, y allí se encuentra mi amo, á quien tanto quereis.
Balthasar. Ja, würd’ger Pater, und mein Herr ist dort,
Ein Freund von euch.
FRAY LORENZO.
¿De quién hablas?
Lorenzo. Wer ist es?
Рэклама